Warum ist Coaching für so viele Themen geeignet ?

Was ist Coaching uns was unterscheidet es von Beratung oder Training ?

Für den, der nur einen Hammer hat,

ist jedes Problem ein Nagel

(Paul Watzlawick)

Vielleicht haben Sie sich auch schon mal die Frage gestellt, warum es "Coaching" für so viele und zum Teil unterschiedliche Themen gibt, während "Beratung" und "Training" oft sehr fokussiert auf einzelne Themen begrenzt sind.

Coaches sind keine Universalgenies, die sich in allen möglichen Bereichen so gut auskennen, dass sie ihre Kunden in aller Tiefe in den unterschiedlichsten Themen beraten können.

Das sind wir auch schon beim Kern der Sache: Coaching ist nämlich keine Beratung und es ist auch kein Training.

Alle gut ausgebildeten Coaches haben gelernt, einen Prozess mit ihrem Kunden zu gestalten, indem dieser mit seinen eigenen Ressourcen (Fachwissen, Erfahrung, Intelligenz ....) individuell passende Lösungen für dessen spezifische Fragestellungen findet.

Also: Der Coach ist der Profi für diesen Prozess - nicht für die Lösung, die dabei entsteht !

Der Berater ist hingegen Profi für die ideale Lösung und der Trainer transferiert sein WIssen.

Der Coach sollte - wenn er prozesstreu arbeitet - kein Wissen transferieren.

Vorteile von Coaching

Der unschlagbare Vorteil von gutem Coaching ist, dass der Klient sich im Laufe des Coachings immer mehr seiner (teilweise bisher unbekannten) Ressourcen bewusst wird und diese auch mehr und mehr selbstständig für sich aktivieren kann.

Der Klient entwickelt m Laufe der Zusammenarbeit mit dem Coach mehr und mehr seine eigene Coaching-Kompetenz und kann diese dann auch für universelle Fragestellungen einsetzten.

Was ist nun besser ? Coaching, Training oder Beratung ?

Die ehrliche Antwort ist: Es kommt darauf an, was Sie erreichen wollen.

Brauchen Sie schnell mal einen fachlichen Tipp, wie Sie in dem einen oder anderen Fall z.B. rechtssicher agieren, ist die Beratung sicher das Format der Wahl: Ihr Steuerberater oder Rechtsanwalt hat sicher für Ihre Fachfrage die richtige Antwort.

Sie wollen Wissen an ein Team von Mitarbeitern transferieren, dieses in der Bedienung einer neuen Software oder im Umgang mit dem Kunden breit schulen ? Dann ist das Teamtraining die Methode der Wahl.

Sie wollen universelle Fähigkeiten und Lösungen für mehr oder weniger unbekannte Fragestellungen (auch so genannte VUCA*-Themen) klären und persönlich wachsen ? Dann ist Coaching sicher die erste Wahl.

*VUCA = volatility ‚Volatilität‘, ‚Unbeständigkeit‘, uncertainty ‚Unsicherheit‘, complexity ‚Komplexität‘ und ambiguity "Mehrdeutigkeit"

Wie ich selbst arbeite

Berate Deinen Kunden so, dass sich die Anzahl seiner Handlungsoptionen erhöht

(Heinz von Förster)

Ich bin von der Methode "Coaching" zutiefst überzeugt. Im Coaching lege ich allergrößten Wert auf Methodensicherheit und Methodenvielfalt. Deshalb habe ich in den letzten Jahren zehntausende EUR in die Entwicklung meiner Coaching-Kompetenz investiert.

Ich finde es schade, dass es im Markt viele Kollegen gibt, die sich zwar Coach nennen, faktisch aber überhaupt keine Ahnung davon haben, wofür diese Methode hilfreich ist und wie sie sinnvoll eingesetzt wird - zum Schaden der Kunden.

In der Einzelberatung mit meinen Kunden kommt häufig eine Kombination aus überwiegendem Coaching mit einem kleinen Teil Beratung zum Einsatz. Beratung erfolgt aber nur in den Themen, in denen ich selbst Experte bin, also Businessstrategie, Kommunikation, Konfliktlösung und Onlinemarketing.

Bei einem Teamtraining transferiere ich Wissen ans Team und das mit den Methoden guten Teamtrainings. Da gibt es kein (Einzel)-Coaching und auch die Beratung spielt maximal punktuell eine Rolle.

Was haben Sie nun von diesem Methodenmix ?

Jede Methode - Coaching, Training, Beratung - hat ihre Vorteile.

Mit mir an ihrer Seite haben Sie einen Sparringpartner, der in allen drei Methoden sicher agiert und Sie damit von den Stärken der jeweiligen Methode partizipieren lässt.

Sie können also sicher sein, dass Die das bekommen, was Sie gerade für Ihre Fragestellung brauchen.

Ich finde, Sie habem mehr verdient, als einen Sparringpartner, der "nur einen Hammer hat" und deshalb nur Nägel sieht.